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Nun endlich haben wir uns dazu durchgerungen, eine weitere Demo ins grelle Licht der Öffentlichkeit zu schicken.
„Pianocide“ heißt die kleine Schauergeschichte:

Nach seiner Ermordung am eigenen Klavier sucht der Geist eines Gutsbesitzers allnächtlich sein Instrument heim und spielt seine angsteinflößenden Melodien, um seine Neider und Mörder zu strafen.
Diese schließen sich, verärgert über das eigens verursachte Leid, zu einem Aufstand zusammen, mit dem Ziel, das gesamte Anwesen niederzureißen und die nächtliche Tortur zu beenden.
Sie unterschätzen jedoch die aufgestaute Wut des Hausherrn…

URL: https://ogp.bandpage.com/224574017263263744


Das “Worlds Collide – Metal Meeting” ist super eingeschlagen!

Welchen Tag wir uns für unser Zusammentreffen im Cadillac ausgesucht hatten, viel uns 3 Tage vorher siedend heiß auf. Doch unsere Sorgen blieben unbegründet, der Laden war von Anfang an gut voll und von Katerstimmung fehlte jede Spur.

Nachdem Steamraiser und Rising Insane ihre Werke dargeboten hatten, läutete der Gong für uns. Doch statt wie gewöhnlich unter Zeitvorgabe in Aufbaupanik unseren Krempel auf die Bühne zu zerren, konnten wir uns hier in Ruhe breit machen.
Nach den ersten Klängen unseres Intros konnte der Rausch beginnen. Die Anheizersprüche für feiertaggerädertes Publikum konnte ich sofort mit einem Lächeln verwerfen, bevor ich was sagen konnte, war die Horde schon voll dabei.

An euch, die ihr dabei ward: Vielen Dank, Toast und Prost!

Neben unserem kampferprobten Set durften wir auch stolz unseren Frischling “FrostQueen” vorstellen. Die Prüfung hat das Stück mühelos bestanden!

Alles in allem ein Auftritt, der uns Lust auf mehr gemacht hat.
Nebelschwaden, Circle Pits, Schlachtrufe und eine mächtige Wall Of Death. Der Hörsaal schien sehr zufrieden, wir waren es allemal.
Nach uns legten Agosphere noch eine kraftvolle Performance hin.

Zwischenzeitlich erfreuten sich unsere zu dem Zeitpunkt ofenfrischen T-Shirts großer Beliebtheit.
Die Investition in hochqualitative Shirts mit einem langlebigen Druck, die auch der 40 °C Wäsche standhalten, hatte sich also gelohnt.
Nach dieser dezent eingebrachten Werbung bleibt mir nur noch eins zu sagen:
Ciao und bis hoffentlich bald!


Am kommenden Freitag scheppert‘s im Cadillac gehörig!
Mit dem Worlds Collide möchten Agosphere, Steamraiser, Rising Insane und wir euch einen metallischen Start ins Wochenende servieren.

Um 18:30 Uhr werden die Pforten geöffnet und mit nur 4 € seid ihr dabei.

Auf auf!

Link zur Veranstaltung: https://www.facebook.com/events/510319809007089/?ref=22

 


Übermittelt vom Waterkant Entertainment, erhielten wir am Abend 26.04. einen Notruf vom Jugend- und Kulturzentrum Rhauderfehn e.V., in dem am nächsten Tag das Human Decay VIII stattfinden sollte.

Dort fiel eine der Bands wegen eines tragischem Krankheitsfalles aus und diese Lücke sollten wir nun füllen, was wir gerne taten. So ließen wir unsere Autos nach dem Inferno Rockt einfach gepackt und starteten am nächsten Tag sofort wieder durch.

Die besagte Einrichtung ist großartig. Rustikaler Feierbereich mit Bar, ordentlicher Stage und wattiertem Pfeiler auf der Tanzfläche. Derjenige, der die Herrentoilette komplett golden gestrichen hat, hat dies auch sicher gut gemeint.

Backstage wurden wir erstmal mit Nahrung und Getränken unserer Wahl versorgt, hier musste niemand um Wasser betteln.

Nach ein paar Blödeleien mit den Kollegen der anderen Bands und 1-2 Runden am nostalgischen Spieleautomaten ging es gestärkt an den Soundcheck. Dieser machte mit einem fähigen und gut gelaunten Tonmann sogar Spaß!

Das abendliche Publikum zeigte sich als guter Zuhörer. Mit verständnisvoller Geduld wurde da auch ein Gitarrentausch abgewartet, eine der Saiten an Svens Gitarre war nicht mehr Metal genug. Für die Leihgabe bedanken wir uns nochmal herzlichst bei dem Gitarristen von Alibi for a Murder. Ansonsten lief der Abend sehr geschmeidig. Nach uns gab es noch von Alibi For A Murder und Burial Vault ordentlich was auf die Ohren.

So sollte ein Abend laufen, das darf grundlos wiederholt werden!
Danke!


Am Freitag hatten wir unser erstes Stelldichein im schönen Cloppenburg beim Inferno Rockt. Wir machten mit Agosphere zusammen den 2. Platz. Mehr wollten wir nicht…

Das Bebop, in dem die erste Runde des INFERNO ROCKT Band Contest 2013 stattfand, ist eine sehr nette Location, eine geräumige Bar mit Stage, jedoch etwas ungeeignet um 7 Bands mit Equipment aufzunehmen. Gut, dass es 2 Bands dann doch nicht geschafft haben, so war dann doch noch Platz für Gäste… Die leider ausblieben. Ich möchte nicht sagen, dass die Bude gähnend leer war, es war einfach nur sehr viel Platz zum Tanzen. So hatte die erste Band 2nd One, die uns recht gut gefallen hat, fast nur die anderen Bands als Publikum, was bei einem Contest nicht hilfreich ist.

Organisatorisch war der Abend eine Augenweide für den, der das Chaos liebt. Der Vertretung des
Inferno Rockt-Teams waren die Worte “Weiß ich nicht” in die Augen tätowiert. Nach dem sie uns zitternd Wrists und Papierkram in die Hand gedrückt hatte, wurde die Gute erstmal zum Wasserholen abgestellt. Getränke waren für die Bands nämlich nicht vorgesehen, bzw. die Getränkemarken wurden “vergessen”. Der mit unserem Equipment um sich werfende Tonmann machte es nicht besser. Sowas passiert, wenn man Rumpel aus seiner Tonne zerrt. Da fragt man sich, wofür der Veranstalter 8€/Nase haben wollte, was sicherlich zum Fernbleiben der Leute beigetragen hat.

Trotz allem, der Auftritt war klasse. Angefeuert von lichtem, jedoch agilem Publikum und Kollegen anderer Bands, hat es uns ungeahnt viel Spaß gemacht, unser Set abzufackeln. Wall of Death, Circle Pit, alles war dabei. Vielen Dank dafür an alle anwesend Gewesenen! Natürlich haben wir uns beim Auftritt von Agosphere für die Unterstützung gern revanchiert, Metal ist ja dicker als Blut.

Am Ende standen Agosphere und Everblack zusammen auf Platz 2. Damit waren wir um eine mit trockenem Edding beschmierte DIN A 4 Seite reicher. Selten waren wir so gerührt. “Mehr wollten wir auch nicht” bekommt hier eine neue Bedeutung.


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